AnwendungsfallPartner, Projektleitungen und Analysten in Beratungen

Wissensmanagement: Projekte, Methoden und Köpfe wiederfinden

„Hatten wir nicht 2024 eine Kostensenkung bei einem Versorger?“ Statt drei Ordner mit unklaren Projektkürzeln zu durchsuchen, fragen Sie das Company Brain – und bekommen Projekt, Methodik, Team und Fundstelle.

Freigabe immer durch Ihr Team
Company BrainAntwort mit Fundstellen

Vergleichbare Projekte: Kostensenkung bei Versorgern seit 2023

2024Gemeinkostenanalyse Kunde A (Stadtwerk) – Abschlussberichtgruen
2023Einkaufsbündelung Kunde B (Wasserversorger) – nur Lenkungsausschuss-Folienoffen
2025Prozessaufnahme Netzservice Kunde C (Stadtwerk) – Angebot 2025-031gruen
TeamProjektleitung Kunde B nicht mehr im Haus – Ansprechpartner L. B.offen
Quelle öffnenNachfragen
Daten in DeutschlandKI-Modelle auf europäischen Servern.
DSGVO-konformAVV nach Art. 28 inklusive.
Bestehende ZugriffsrechteNiemand sieht mehr als vorher.
Im Einsatzbei Beratungen im DACH-Raum.
01Ergebnis

Was Sie am Ende
in der Hand haben.

01Antworten mit Fundstelle

Welches Referenzprojekt, welche Methodik, welche Vorlage – jeweils mit Ablageort und Datum, damit Sie die Fassung prüfen können.

02Die Menschen hinter dem Projekt

Wer war im Team, wer ist noch im Haus, wen fragen Sie zur Methodik. Das Company Brain findet das Dokument und nennt die Köpfe dazu – in Beratungen oft die wichtigere Frage.[1]

03Referenzabschnitt in Ihrer Vorlage

Auf Wunsch stellt ein digitaler Kollege daraus eine Referenzliste oder einen Methodik-Abschnitt als Word-Datei zusammen – zur Freigabe.

02Ablauf

So läuft es ab.

Der digitale Kollege arbeitet mit Ihren Vorlagen, Ihrer Methodik und den Rechten der Person, die ihn beauftragt. Wo eine Entscheidung ansteht, fragt er nach.

Schritt 1Quellen verbinden

Ihre Administration verbindet Microsoft 365 (SharePoint, OneDrive, Teams, Outlook) oder Google Workspace, dazu etwa Confluence oder Notion. Pro Konnektor legen Sie fest, was gelesen werden darf.

welche Bestände ins gemeinsame Company Brain gehören
Schritt 2Company Brain baut sich auf

Dokumente, Mails, Tabellen, Folien und Diagramme werden gelesen und geordnet: Kunden, Dienstleister, Behörden, Team – mit Projekten, Angeboten und Methoden. Org Brain für alle, Personal Brain je Nutzer.

Schritt 3Fragen stellen

Im Chat fragen Sie wie eine Kollegin, quer über Kunden und Jahre. Die Antwort nennt die Fundstellen; die Rechte der Quellsysteme gelten weiter.

was davon trägt – Sie öffnen die Fundstellen
Schritt 4Arbeitspakete übergeben

Ein digitaler Kollege stellt Referenzliste oder Methodik-Abschnitt nach Ihrer Vorlage zusammen und fragt nach, wenn zwei Projektfassungen konkurrieren.

Ergebnis freigeben oder mit Korrekturen zurückgeben
Schritt 5Wissen bleibt aktuell

Neue Dokumente fließen laufend ein. Als Routine etwa eine monatliche Übersicht neuer Projektergebnisse je Methode für die Practice-Leitung.

Versand der Übersicht
03Beispiel

So sieht das Ergebnis aus

Beispiel mit erfundenen Daten; Kunden, Projekte und Personen sind fiktiv. Auftrag im Chat: „Wir schreiben ein Angebot für eine Kostensenkungsstudie bei einem kommunalen Versorger. Welche vergleichbaren Projekte hatten wir in den letzten drei Jahren, mit welcher Methodik, und wer aus dem Team ist noch im Haus?“

Projekt Kunde Jahr Methodik Team Fundstelle
Gemeinkostenanalyse A (Stadtwerk) 2024 Zero-Based-Budgeting, Benchmark Netzbetrieb PL J. K., Analyst T. M. Abschlussbericht, SharePoint › Kunden › A › 2024
Einkaufsbündelung B (Wasserversorger) 2023 Spend-Cube, Warengruppenstrategie PL P. S. (nicht mehr im Haus), Senior L. B. Lenkungsausschuss-Folien, Fassung 12.10.2023
Prozessaufnahme Netzservice C (Stadtwerk) 2025 Prozessbenchmark, Interviews Senior L. B. Angebot 2025-031, Mail-Verlauf Projektstart

Hinweise im Ergebnis: Für Kunde B gibt es keinen Abschlussbericht – Ansprechpartner im Haus ist L. B. Die Benchmark-Tabelle aus Projekt A enthält Mandantenzahlen; vor Verwendung im Angebot die Vertraulichkeitsvereinbarung prüfen.

04Ehrlich und sicher

Was der Kollege nicht tut.
Und wo Ihre Daten bleiben.

Grenzen

  • Implizites Wissen bleibt implizit. Was nur im Kopf eines Kollegen ist, findet das Company Brain nicht – es zeigt aber, wer beteiligt war und wen Sie fragen sollten.
  • Zuordnungen sind maschinell und können falsch sein: ähnliche Projektkürzel, gleiche Namen, umfirmierte Kunden. Prüfen Sie die Fundstelle, bevor eine Referenz nach außen geht.
  • Rechte werden übernommen, wie sie gepflegt sind. Ist ein SharePoint-Ordner zu weit freigegeben, gilt das auch im Company Brain; die Pflege liegt laut AGB bei Ihnen.
  • Ob Wissen aus Mandat A in Mandat B verwendet werden darf (Vertraulichkeit, Clean Team, Wettbewerbskonflikt), entscheidet ein Mensch, nicht die Software.

Datenschutz

  • Wissensbestand inklusive Graph, Vektoren und Sicherungen auf Servern in Deutschland; Sprachmodelle über Rechenzentren in der EU, ohne Speicherung beim Modellbetreiber und ohne Training (AVV, Anlage 2).
  • DSGVO-konform mit Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO. Welche Quellen Sie anbinden, klären Sie mit Ihrem Datenschutzbeauftragten; bei Postfächern früh mit dem Betriebsrat.
  • Was Mitarbeitende im Personal Brain für sich anlegen, ist für den Arbeitgeber nicht einsehbar.
  • Jede Aktion eines digitalen Kollegen steht im Audit-Log. Grundlage ist ein Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO.

Details: AVV · Leistungsbeschreibung · Datenschutz

05FAQ

Häufige Fragen.

Ihre Frage ist nicht dabei? Wir beantworten sie gern persönlich.

Gespräch vereinbaren

Nein. Das Company Brain liest die Ablagen, wie sie sind, und erkennt Kunden, Projekte und Methoden selbst. Viele Dubletten erhöhen aber den Prüfaufwand bei den Fundstellen.

Eine Suche findet Dokumente zu Ihren Begriffen; ein Wiki hält nur, was jemand hineinschreibt. Das Company Brain kennt die Zusammenhänge: welches Angebot zu welchem Kunden gehört, welche Methode wo genutzt wurde, wer beteiligt war.

Sie legen fest, welche Quellen das Company Brain liest. Was nicht angebunden ist, wird nicht gelesen.

Laut Leistungsbeschreibung: im Org Brain 12 Monate (bis zu 15.000 Dokumente je Nutzer), im Personal Brain 36 Monate (bis zu 36.000 Dokumente je Nutzer); danach 3.000 neue Dokumente und E-Mails je Nutzer und Monat. Längere Archive nach Vereinbarung. Die Erstaufnahme dauert je nach Größe des Bestands in der Regel nicht länger als einen Tag.

06Weiterlesen

Vertiefen und vergleichen.

Quellen
  1. Hansen, Nohria, Tierney (1999): What's Your Strategy for Managing Knowledge? Harvard Business Review, März–April 1999 – https://hbr.org/1999/03/whats-your-strategy-for-managing-knowledge
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Wir spielen diesen Anwendungsfall mit Ihren eigenen Vorlagen durch und klären Datenschutz und Freigaben für Ihr Team.