Präsentationen im Corporate Design – gefüllt aus Ihren Projekten
Die Inhalte für das Kick-off-Deck gibt es längst – im Angebot, in der Methodik-Folie aus dem letzten Projekt, im Projektplan. Ein digitaler Kollege sucht sie zusammen und setzt sie in Ihre PowerPoint-Vorlage. Sie prüfen und geben frei.
Kick-off-Deck Gemeinkostenanalyse – Entwurf zur Freigabe
F 3Ausgangslage und Zielbild – aus Angebot 2026-014gruenF 4–5Vorgehen in vier Phasen – Methodik Projekt Kunde AgruenF 8Datenanforderungen: zwei Positionen zu Netzentgelten passen nichtgelbF 9Offene Punkte – Rückfrage zur gültigen AngebotsfassungoffenWas Sie am Ende
in der Hand haben.
Das Deck liegt in Ihrer Ablage, etwa in SharePoint oder OneDrive, im Layout Ihrer Firmenvorlage; Änderungen machen Sie direkt in PowerPoint.
Angebot, Methodik, Teamübersicht und Projektplan kommen aus Ihren eigenen Dokumenten, Mails und Folien – nicht aus allgemeinem Text.
Zu jeder Folie steht, woher der Inhalt stammt. Was vermutlich nicht passt, wird markiert, bevor es beim Kunden landet.
So läuft es ab.
Der digitale Kollege arbeitet mit Ihren Vorlagen, Ihrer Methodik und den Rechten der Person, die ihn beauftragt. Wo eine Entscheidung ansteht, fragt er nach.
Sie hinterlegen Ihre PowerPoint-Vorlage einmalig, als .pptx oder .potx mit Folienmaster. Die digitalen Kollegen arbeiten danach mit deren Master, Layouts und Platzhaltern.
gültige, vom Corporate-Design-Team freigegebene VorlageIm Chat oder an einen digitalen Kollegen: Anlass, Zielgruppe, Umfang und die Quellen, die zählen – etwa „Kick-off-Deck für Kunde B, zehn Folien, auf Basis unseres Angebots“.
Der Kollege holt Angebot, Methodik, Teamübersicht und Projektplan aus dem Company Brain. Steht eine Entscheidung an, etwa welche von zwei Angebotsfassungen gilt, fragt er nach.
Rückfragen beantwortenDas Ergebnis ist eine PowerPoint-Datei nach Ihrer Vorlage, abgelegt in Ihrer Ablage, mit Quellenangabe je Folie.
Sie sehen das Deck durch und ändern in PowerPoint, was nicht passt. Was nach außen geht, wartet auf Ihre Freigabe oder läuft im Rahmen einer vorher ausdrücklich erteilten Vollmacht.
Storyline, Kernaussagen und VersandSo sieht das Ergebnis aus
Beispiel mit erfundenen Daten; Kunden, Projekte und Personen sind fiktiv. Auftrag: „Kick-off-Deck für die Gemeinkostenanalyse bei Kunde B (Wasserversorger), zehn Folien, Termin Montag. Grundlage: Angebot 2026-014 und die Methodik aus dem Projekt bei Kunde A.“
| Folie | Layout aus der Vorlage | Inhalt | Quelle im Company Brain |
|---|---|---|---|
| 1 | Titelfolie | Kick-off Gemeinkostenanalyse, Datum, Logo Kunde B | Angebot 2026-014 |
| 3 | Text mit Kernaussage | Ausgangslage und Zielbild in drei Punkten | Angebot 2026-014, Kap. 1 |
| 4–5 | Prozessgrafik | Vorgehen in vier Phasen, angepasst an Kunde B | Methodik-Folie Projekt Kunde A (2024) |
| 6 | Teamübersicht | Projektleitung, Senior, Analyst mit Rollen | Angebot 2026-014, Kap. 5 |
| 7 | Zeitplan | Meilensteine bis zum Abschlussbericht | Projektplan (Excel) |
| 8 | Tabelle | Datenanforderungen an Kunde B | Liste aus Projekt Kunde A, angepasst |
Hinweis im Ergebnis: „Die Datenanforderungsliste stammt aus dem Projekt bei Kunde A. Zwei Positionen betreffen Netzentgelte und passen bei einem Wasserversorger vermutlich nicht. Bitte prüfen.“
Was der Kollege nicht tut.
Und wo Ihre Daten bleiben.
Grenzen
- Storyline und Urteil bleiben bei Ihnen. Welche Kernaussage eine Folie trägt und was der Lenkungsausschuss hören muss, schlägt der Kollege nur vor.
- Eine schwache Vorlage gibt ein schwaches Ergebnis. Fehlen Layouts für Diagramme oder Zeitpläne, muss improvisiert werden.
- Zahlen auf Folien gegen die Quelle prüfen: Eine falsche oder veraltete Quelle ergibt eine falsche Folie. Bildrechte Dritter klären Sie selbst.
- Texte, Tabellen und Diagramme legt der Kollege als native PowerPoint-Objekte an. Aufwendige Gestaltung – individuell gezeichnete Frameworks, Animationen, anspruchsvolle Infografiken – entsteht besser bei Ihren Designern.
Datenschutz
- Vorlagen und Wissensbestand liegen auf Servern in Deutschland. Zum Erstellen werden die nötigen Inhalte zur Laufzeit an Sprachmodelle in EU-Rechenzentren übergeben, ohne Speicherung beim Modellbetreiber und ohne Training.
- DSGVO-konform mit Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO.
- Der Kollege arbeitet mit den Rechten der beauftragenden Person und sieht nichts, was sie nicht ohnehin sehen darf.
- Versand oder Ablage in einem gemeinsamen Ordner mit dem Kunden ist eine Aktion nach außen und braucht Ihre Freigabe.
- Im Audit-Log steht, wer beauftragt hat, was gelesen wurde und wer freigegeben hat. Grundlage ist ein Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO (AVV).
Details: AVV · Leistungsbeschreibung · Datenschutz
Häufige Fragen.
Ihre Frage ist nicht dabei? Wir beantworten sie gern persönlich.
Gespräch vereinbarenJa, wenn sie als .pptx oder .potx mit Folienmaster vorliegt. Der Kollege nutzt die Layouts und Platzhalter Ihrer Vorlage, statt das Design nachzubauen. Je sauberer Master und Layouts gebaut sind, desto weniger Nacharbeit.
Ja. Texte, Tabellen und Diagramme sind native, editierbare PowerPoint-Objekte in den Platzhaltern Ihrer Layouts. Die Datei liegt in Ihrer Ablage.
Copilot kann mit vorbereiteten Vorlagen Folien im eigenen Layout erzeugen.[1] enter ai ergänzt ein Company Brain, das Ihre Projekte, Angebote und Methoden geordnet kennt, digitale Kollegen, die ein Deck als Arbeitspaket mit Rückfragen übernehmen, und eine Freigabe vor jedem Versand. Laut enter ai ersetzt die Plattform bestehende Copilot- oder ChatGPT-Lizenzen, statt sie zu ergänzen.
Er nutzt Folien als Quelle, denn das Company Brain liest auch Präsentationen und Diagramme.
Vertiefen und vergleichen.
- Microsoft Support: Use your organization's branding with Copilot in PowerPoint (Stand Juli 2026, abgerufen 01.11.2026) – https://support.microsoft.com/office/use-your-organization-s-branding-with-copilot-in-powerpoint-c8bc6df5-37ed-4398-8b90-f78a8fdcf9bb